HOMB Kindertrage Test – Pro & Contra mit Erfahrungs­bericht

HOMB Kindertrage Test – Motivation

In unserem HOMB Kindertrage Test möchten wir euch gerne von unseren eigenen Erfahrungen mit der HOMB Kindertrage* berichten und auch die Einschätzungen anderer Eltern auswerten, um euch ein vollständigeres Bild zu geben. Wir haben keine direkte Kooperation mit HOMB, aber verwenden einen Affiliate-Link für alle, die am Ende des Beitrages wirklich überzeugt sind, da ihr dadurch Vorteile habt (dazu gleich mehr) und den Blog natürlich auch unterstützt. Der Beitrag soll dennoch objektiv sein und sowohl Vor- als auch Nachteile beleuchten und euch somit weiterhelfen, ob das Produkt für euch geeignet ist. Der Beitrag ist Teil unserer Rubrik Produkttests.

WICHTIG: Wenn euch die Kindertrage nach dem Durchlesen dieses Beitrages gefällt und ihr euch zu einem Kauf entscheidet, nutzt bitte aus eigenem Interesse unseren Link für die HOMB Kindertrage*, da ihr dadurch automatisch unseren Rabattcode “UNSER-FAMILIEN-BLOG” verwendet. Mit diesem erhaltet ihr 10% Rabatt auf eure Bestellung, was ein ordentlicher Vorteil ist, den ihr nicht liegenlassen solltet.

Warum hat uns dieses Produkt nun aber überhaupt interessiert? Den meisten Eltern von noch kleineren Kindern ist sehr wahrscheinlich bekannt, dass die Motivation des Nachwuchses bei Spaziergängen oder längeren Wanderungen schon mal ganz plötzlich und schlagartig abfallen kann. Dann werden die Beine von jetzt auf gleich schwer wie Blei oder man vergisst auch schlichtweg einfach mal wie das mit dem Laufen überhaupt jemals funktioniert hat und beharrt darauf, dass laufen gar nicht möglich sei :- )

In solchen Situationen hat man dann oft nicht die passende Tragehilfe dabei und je nach Gewicht eures Nachwuchses ist es dann meist der stärkere Elternteil, der in den Genuss kommt den weiteren Weg, sei er lange oder kurz, mit dem oder der Kleinen auf dem Arm, der Schulter oder dergleichen zu bestreiten. Wenn dann noch ein Roller, ein Laufrad oder anderweitige Fortbewegungsmittel der Kinder zu tragen sind, wird es doch schnell recht beschwerlich.

Es würde also schon deutlich helfen, wenn man die Kleinen unkompliziert und zügig in eine Tragehilfe packen könnte und gleichzeitig noch beide Hände frei hätte. Die Besonderheit an dem Produkt von HOMB ist dabei, dass es darüber hinaus mehrere Funktionen kombinieren möchte. Ihr könnt es z.B. zuerst als Rucksack verwenden und im nächsten Moment in eine Kindertrage plus Umhängetasche verwandeln. In dem Sinne verspricht die HOMB Kindertrage für Abhilfe zu sorgen und soll unterstützen, dass wir als Eltern unsere Kinder sicher und bequem tragen können. In diesem Blog-Beitrag werden wir die Merkmale sowie positive und negative Erfahrungen mit der HOMB Kindertrage genauer beleuchten, um euch eine realistische Einschätzung zu liefern.

HOMB Kindertrage Test – Wie benutzt man das?

Das Prinzip schnell erklärt

HOMB Kindertrage - Das Prinzip schnell erklärt

Die HOMB Kindertrage* besteht aus 2 großen und mehreren kleinen Komponenten. Wenn ihr das Produkt als Rucksack verwenden wollt, dann habt ihr über einen Reißverschluss die Tragetasche (2) mit dem Hauptteil (1) verbunden. Wenn ihr euer Kind später auf dem Rücken tragen wollt, nehmt ihr die Tragetasche (2) über den Reißverschluss ganz leicht wieder von (1) ab (so wie schon auf dem Bild zu sehen) und könnt die Tragetasche dann entweder selbst per Schultergurt weiterverwenden oder eurem Partner geben. Eine kleine Tasche (3) habt ihr auch weiterhin am Hauptteil. Um euer Kind mit der Trage transportieren zu können, müsst ihr diesem zunächst das Geschirr (4) anlegen und es dann mit 2 Haken an langen grauen Gurten (5) mit eurem Hauptteil der Trage verbinden. Danach bittet ihr euer Kind hinter eurem Rücken in die Schlaufen (6) zu steigen und sich an euren Schultern festzuhalten. Dann zieht ihr alles an den grauen Zurrgurten schön stramm bis euer Kind sicher und nah an eurem Rücken gehalten wird, richtet euch auf und zieht zur Sicherheit nochmal nach.

In den folgenden beiden Abschnitten gehen wir nun für alle Interessierten noch genauer darauf ein wie ihr die HOMB Kindertrage* verwendet, damit ihr ein noch besseres Bild davon bekommt. Wir unterscheiden dabei die Verwendung als reiner Rucksack und die Nutzung als Kindertrage mit abgetrennter Umhängetasche.

HOMB Kindertrage Test – Als Rucksack nutzen (Schritt für Schritt)

Um die HOMB Kindertrage* als Rucksack zu nutzen, müsst ihr die beiden Komponenten (siehe Bild 1) nebeneinander legen. Danach verbindet ihr diese per Reißverschluss (Bild 2) miteinander, sodass es wie auf Bild 3 aussieht. Danach habt ihr unten auch nochmal einen weiteren Reißverschluss (Bild 4), um eine kleine Tasche zu schaffen. In dieser Tasche verstaut man dann die Fußschlaufen, damit diese bei der Nutzung als Rucksack nicht immer unten rausragen. Und das war es schon. Ihr habt nun alles per Reißverschluss relativ einfach und zügig verbunden (Bild 5 und 6). Der Rucksack ist ziemlich leicht und eher schlank, sodass man noch gut was unterbringen kann, aber auch keinen enorm großen Rucksack erwarten sollte (Bild 7). Nach dem Befüllen könnt ihr ihn dann auch schon anlegen (Bild 8).

HOMB Kindertrage Test – Als Trage nutzen (Schritt für Schritt)

Ausgangslage

Wenn ihr die HOMB Kindertrage* nun tatsächlich als Trage nutzen wollt, sind die folgenden Schritte zu beachten. Hinweis: Falls ihr den HOMB zuvor als Rucksack verwendet habt, müsst ihr nun zuerst die beiden Reißverschlüsse wieder abtrennen. Ihr könnt danach den Rucksackinhalt weiter in der übrig bleibenden Tragetasche mit Umhängegurt transportieren. Ein Bild als Beispiel wie das aussieht findet ihr relativ weit unten in diesem Beitrag. Der andere Teil wird für die Trage benötigt (wie auf den Bildern oben dargestellt).

Kindertragegeschirr anlegen

Ihr startet z.B. damit eurem Kind das Kindergeschirr umzulegen (Bild 1 und 2). Ihr könnt dieses sowohl an den Schultern als auch von der Breite her mit Gurten gut einstellen.

Verbindungshaken befestigen

Danach zieht ihr den grauen Gurt mit den Haken (Bild 3) maximal lang. Dadurch kommt ihr leichter an die Verbindungspunkte am Kindergeschirr (Bild 4). Wenn ihr es geschafft habt, seid ihr mit den 2 grauen Gurten hinterm Rücken eures Kindes am Kindertragegeschirr eingehakt (Bild 5).

Bitte einsteigen und alles festzurren

Danach befestigt ihr euren Hüftgurt und bittet euer Kind in die Schlaufen (Bild 6) zu steigen und sich an eurer Schulter festzuhalten. Das klappt mit Übung auch ohne Erhöhung für das Kind, aber am Anfang ist es damit deutlich leichter. Wenn euer Kind dann mit den Schuhen richtig in den Schlaufen ist und sich an euren Schultern festhält, zieht ihr die beiden grauen Gurte nun sehr stramm, damit euer Kind möglichst nah eurem Rücken durch die Gurte stabilisiert wird und nicht mehr wesentlich nach hinten kippen kann (Bild 7).

Ready to go

Wenn alles passt, steht das Kind nun gut in den Schlaufen und kann über eure Schulter nach vorne blicken. Ihr seid nun bereit weiterzugehen (Bild 8 – mit einem Bild von HOMB, da mein Fotomodell an dem Tag keine Lust mehr hatte auf weitere Bilder 🙂 Wie es bei uns aussah, könnt ihr auf einem Bild von einer Wanderung im übernächsten Abschnitt unten sehen )

HOMB Kindertrage Test – Produktmerkmale

HOMB Kindertrage Test - Merkmale

Nachfolgend haben wir für euch die wesentlichen Merkmale zusammengefasst:

  • Veränderbar und flexibel: Die HOMB Kindertrage* kann je nach Bedarf entweder als Rucksack / Umhängetasche oder als Trage verwendet werden. Wir haben sie vor allem als Trage getestet und legen den Fokus im weiteren Verlauf mehr darauf.
  • Aktives Erleben für das Kind: Weiterhin ermöglicht das Produkt dem Kind eine aktive Teilnahme am Geschehen durch die stehende Position. Es kann somit mit den Augen über eure Schultern blicken und weiterhin alles von der Umgebung miterleben.
  • Freie Hände für die Eltern: Die HOMB Kindertrage* ermöglicht uns als Eltern auch die Hände frei zu haben, um wie angedeutet diverse Mitbringsel schleppen zu können oder um einfach eine bessere Bewegungsfreiheit zu haben.
  • Leicht und dennoch stabil: Dank ihres geringen Gewichts ist die HOMB Kindertrage* besonders leicht zu tragen. Dies erleichtert den Eltern das Tragen des Kindes und verringert die Belastung.
  • Hochwertige Materialien und einfache Reinigung: Die Kindertrage bestehe laut HOMB für eine hohe Langlebigkeit nur aus hochwertigen Materialien. Für den Stoff würden zudem auch recycelte PET-Flaschen verwendet, was die Trage nicht nur langlebig, sondern auch umweltfreundlicher mache. Durch die wasser- und schmutzabweisende Oberfläche würde die Reinigung erleichtert werden und die Trage bliebe länger sauber.
  • Geprüft nach Sicherheitsstandards: Die Sicherheit der Kindertrage wurde durch unabhängige Prüfungen nach EN-Normen festgestellt, sodass man sich keine Gedanken machen muss, dass das Kind herausfallen oder für die Tragfähigkeit wichtige Teile der Trage bei unebenem und für das Kind wackligem Untergrund kaputtgehen können.

HOMB Kindertrage Test – Unsere Erfahrungen

HOMB Kindertrage Test in der Teufelsschlucht

Erste Berührungspunkte mit der HOMB Kinder-Trage

Wir haben zum ersten Mal von der Home-Kinder-Trage in der Höhle der Löwen erfahren. Danach wollten wir das Produkt unbedingt mal ausprobieren. Unser Ältester neigt nämlich dazu, je nach Müdigkeitsgrad oder Stimmung, nach eher kürzeren Strecken nicht mehr selbst weitergehen zu können/wollen :- ) Daher fanden wir das Konzept der Trage praktisch. Wir hatten also Hoffnung das Thema Tragen in Zukunft vielleicht leichter handhaben zu können.

Erste Anlegeversuche

Nachdem wir die Trage online bestellt haben, gab es eine leichte Verzögerung. Der Andrang durch die Ausstrahlung in der Höhle der Löwen war wohl ziemlich hoch. Aber nach einer Wartezeit von vielleicht 10 Tagen kam das Produkt dann schließlich an. Wir haben es zunächst bei kürzeren Spaziergängen in der näheren Umgebung ausprobiert. Ziel war es einfach mal zu sehen, ob der Kleine die Trage überhaupt akzeptiert und mag.

Beim ersten Anlegen hatten wir schon einiges an Zeit benötigt bis die Trage so wie gedacht fixiert war. Man sollte also Zeit einplanen, um sich das Prozedere in Ruhe anzueignen. Es wird einem auch klar, dass man hier schon ein paar Versuche brauchen wird. Erst dann wird das Ganze wirklich schnell und routiniert von der Hand gehen. Das abschließende Sichern des Kindes, d.h. das Festzurren der Gurte, sodass das Kind nicht mehr nach hinten wegkippen kann und alles stramm ist, erfordert ebenfalls etwas Übung. Ihr müsst im richtigen Winkel an dem Gurt ziehen, damit es einfach gelingt. Der Einstieg des Kindes ist gerade anfangs mit einer Erhöhung auch deutlich leichter. Aber mit mehr Routine bekommt man das später auch ohne solche Hilfsmittel hin. Also bitte eine gewisse Lernphase einplanen.

Testspaziergang

Am Anfang war es für Leon ein bisschen ungewohnt, dass er die Beine durchstrecken musste und sich an mir festhalten sollte. Aber nach kurzer Zeit hatte er es ziemlich gut raus und fand es amüsant, dass er quasi stehend von mir getragen wurde. Nach unserem ersten Spaziergang fand unser Sohn es weiterhin laut eigenem Feedback “gut” in der Trage. Der Spaziergang dauerte so 20-30 Minuten. Es war also noch keine längere Wanderung. Als vorteilhaft haben wir empfunden, dass er weiterhin die Umgebung betrachten konnte und so keine schnelle Langeweile aufkam. Auch für mich war die Trage angenehm zu tragen, da das Gewicht gut zwischen Schultern und Hüfte verteilt werden kann.

Die richtige Fußstellung ist wichtig

Was uns bei dem Test auffiel war, dass Leon dazu neigte, seine Füße eher nach innen zu drehen. Dadurch kam es öfters mal zu einem Kontakt mit meiner Hüfte. Die Idee der Trage ist aber eher, dass die Füße nach außen gedreht werden, sodass ein solches seitliches Streifen an der Hüfte nicht entsteht. Das hängt jedoch wahrscheinlich nicht an den Fußschlaufen selbst, sondern an der Art wie das Kind die Füße intuitiv dreht und erfordert somit auch einen Lerneffekt vom Kind, damit das Tragen möglichst komfortabel geschehen kann. Mittlerweile klappt das aber deutlich besser bei uns.

Längere Wanderung & Schlafen

Wanderschuhe

Nach ersten erfolgreichen Testspaziergängen haben wir die Trage dann auch bei einer längeren Wanderung im Anschluss an den Dinopark in der Eifel verwendet. Damals ging es für uns durch die Teufelsschlucht und da der Kleine von der Wegstrecke im Dinopark schon eher erschöpft war, kam der Einsatz der Trage gerade recht. Das hat eine ganze Zeit lang auch wirklich gut geklappt.

Irgendwann war Leon aber sehr müde. HOMB schreibt auf der Homepage selbst, dass die Trage nicht unbedingt zum Schlafen gedacht ist. Es ist natürlich jederzeit sichergestellt, dass das Kind nicht rausfallen kann. Wenn das Kind aber einschläft, scheint die stehende Position eher nicht ideal zu sein für einen entspannten Schlaf. Daher wollte Leon irgendwann auch wieder raus als die Müdigkeit zu groß wurde. Da war es wohl doch bequemer (für ihn 😀 ) auf dem Arm getragen werden. Für das Tragen von schlafenden Kindern gibt es also sinnvollere Alternativen. Wenn man diesen Punkt berücksichtigt und sicherstellt, dass die Kinder nicht schon frühzeitig übermüdet sind, kann man die Trage unserer Erfahrung nach auch bei längeren Wanderungen gut und durchgehend benutzen.

Material und Verarbeitung

Vom Material her und von der Verarbeitung macht das Produkt auch für uns einen wirklich guten Eindruck. Damit wird auch aktiv geworben von HOMB und man liest die Bestätigung auch überall von anderen Nutzern. Es gibt wenig auszusetzen, das Design ist für uns gelungen. Die Trage ist auch ein kleiner Blickfang, wenn die Leute sehen, wie das Kind hinten am Rücken getragen wird. Das scheint ein eher neuer Anblick für viele zu sein und dadurch fällt man mit dem Produkt positiv auf. Auch als Rucksack hat der HOMB bei unseren Tests einen stabilen Eindruck gemacht und man konnte relativ viel darin unterbringen.

HOMB Umhängetasche

Unsere Learnings

Aus unserer Perspektive ist die Trage immer dann wirklich gut nutzbar, wenn man entweder bereits Übung mit dem Anlegen hat und dies einem daher schnell von der Hand geht oder wenn man vorab und eher für längere Wanderungen oder Spaziergänge plant das Kind damit zu transportieren und die Trage daher schon gleich zu Beginn des Ausfluges ganz in Ruhe anlegen kann. Es erfordert nämlich schon eine gewisse Routine die Trage und das Kind schnell am Rücken festzuschnallen und weiterzugehen.

Für vergleichsweise kurze Strecken würden wir im Zweifel wahrscheinlich weiterhin die ungeschlagen schnellste (aber natürlich nicht komfortabelste) Lösung wählen und den Kleinen einfach auf meine Schultern setzen und den Rückweg so bestreiten. Aber wenn man den Einsatz der Trage von Anfang an plant und direkt zu Beginn der Wanderung benutzt, macht es schon auf jeden Fall Sinn. Wie oben beschrieben ist man gerade für längere Strecken damit besser ausgestattet und wird die Kleinen einfach komfortabler transportieren können als zuvor. Dass man dann gleich auch seinen Rucksack dabei haben kann, sehen wir als weiteren Vorteil.

HOMB Kindertrage Test – Weitere Erfahrungen & Bewertungen

HOMB Kindertrage Test - Pro & Contra

Positive Erfahrungen

  • In vielen Reviews wurde immer wieder hervorgehoben, dass es mit der HOMB Kindertrage* z.B. bei Wanderungen einfach praktischer ist als etwa einen großen Buggy mitzunehmen.
  • Viele Eltern betonten auch die bessere Bewegungsfreiheit, die die HOMB Kindertrage* unterwegs bietet, da man beide Hände wieder nutzen kann.
  • Die Qualität der HOMB Kindertrage* war ein weiterer häufig genannter, positiver Aspekt.
  • Gesundheitliche Aspekte wie die schonendere Verteilung des Gewichtes des Kindes auf Schultern und vor allem die Hüfte wurden positiv wahrgenommen
  • Auch das Aussehen der Kindertrage fand positive Resonanz. Viele Eltern betonten, wie stylisch und ansprechend sie ist.

Negative Erfahrungen

  • Einzelne Eltern bemerkten, genau wie wir, dass schon etwas Übung erforderlich ist, um sich an die Handhabung der HOMB Kindertrage* zu gewöhnen.
  • Selten liest man auch davon, dass einzelne Kinder die Trage nicht gerne annehmen. Jedoch ist dies natürlich nicht vorhersehbar und wird von Kind zu Kind unterschiedlich sein. Da muss man einfach offen sein es mal auszuprobieren. Aus dem Grund hat HOMB vermutlich auch einen 30-tägigen Testzeitraum im Angebot. Darüber kann man risikolos testen, ob das eigene Kind mit der Trage gut klarkommt oder nicht.
  • Der Preis ist nicht im Discount-Bereich angesiedelt, wobei man dies mit der hohen Materialqualität irgendwo auch rechtfertigen kann. Mit unserem Rabatt-Code zur HOMB Kindertrage* senkt ihr den Preis zudem immerhin schon mal um 10%.

Gesamtfazit

HOMB Kindertrage Test - Fazit

Im Rahmen unseres HOMB Kindertrage* Tests hat sich gezeigt, dass die Trage als Kombination aus Rucksack und Kindertrage ein spannendes und neuartiges Produkt ist, das Familien bei ihren Ausflügen durchaus sehr unterstützen kann. Mit den genannten Vorteilen, wie der Möglichkeit, das Kind aktiv durch den Blick über die Schultern am Geschehen teilhaben zu lassen, den wieder nutzbaren freien Händen und der hochwertigen Verarbeitung, kann die HOMB Kindertrage* in verschiedenen Kategorien punkten. Klar sein muss, dass das Anlegen, vor allem wenn es schnell gehen soll, zunächst etwas Übung erfordern wird. Dennoch sind die positiven Erfahrungen anderer Eltern schon in der klaren Mehrheit und ein Zeichen dafür, dass es einen Versuch wert sein könnte. Wer es mal ausprobieren möchte, hat eine gute Chance zukünftig die Kleinen komfortabler und weiterhin sicher unterwegs tragen zu können.

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