Postspinaler Kopfschmerz – Erfahrungsbericht

Postspinaler Kopfschmerz – auch postpunktioneller Kopfschmerz genannt – davon hatte ich zuvor noch nie gehört. Oder nur mal ganz nebenbei im Anästhesie-Aufklärungsgespräch bei der Geburtsplanung in der Klinik. Dass es mich selbst treffen würde, was in jenem Gespräch als sehr selten bezeichnet wurde, damit hatte ich nicht gerechnet. Doch leider passierte genau das am Tag nach der Geburt meines ersten Kindes. Wie es dazu kam, wie es behandelt wurde und welche Auswirkungen es für uns als frischgebackene Familie hatte, das möchte ich in diesem Beitrag erzählen. Ich möchte unsere Geschichte teilen, weil ich damals in dieser Situation sehr verunsichert war und fast keine Berichte von Betroffenen finden konnte. Deshalb hier mein Erfahrungsbericht.  

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Wie es dazu kam

Dieser Beitrag soll kein Geburtsbericht werden, aber ein bisschen ausholen muss ich dennoch.

Eine PDA (Periduralanästhesie) wollte ich eigentlich nie haben (und Spoiler: einen Kaiserschnitt auch nicht). Dennoch war nach über 15 Stunden andauernder Wehen irgendwann der Zeitpunkt gekommen, an dem ich nicht mehr konnte. Als ich nämlich abermals eine Runde spazieren geschickt wurde, nachdem sich am Muttermund seit der letzten Kontrolle nichts getan hatte. Da wurde mir dann bewusst, wie weit der Weg noch war (es waren erst ca. 5cm Muttermundöffnung), ich hatte aber nicht mehr genug Kraft das durchzustehen.

Zurück im Kreißsaal bat ich also um eine PDA. Physisch und psychisch war ich inzwischen so fertig, dass ich nur noch zitterte und weinte. Ich konnte es nicht mehr kontrollieren. Ein Zustand, den ich nicht kannte. Und in diesem Zustand wurde dann also die PDA gelegt. Dazu muss man sich mit rundem Rücken sitzend nach vorne beugen, Kopf auf die Brust und ganz still halten, damit der Anästhesist die Nadel sicher platzieren kann. Das fiel mir entsprechend schwer, zumal ich ja auch sehr regelmäßig schmerzhafte Wehen hatte. 

PDA

Sobald die PDA wirkte war der Wehenschmerz zwar weg, aber leider ging es danach auch nicht gut weiter. Nachdem trotz Wehentropf sich der Muttermund nicht mehr als 8cm öffnete und die Herztöne des Babys abfielen (und plötzlich das Zimmer voller Leute stand), wurde entschieden, dass ein Kaiserschnitt gemacht werden muss. Zum Glück kein Notkaiserschnitt, nur ein eiliger Kaiserschnitt, sodass ich zumindest mitbekam, wie mein Kind rausgeholt wurde. Noch immer (bereits Stunden nach der PDA) zitterte und weinte ich immer wieder. Beim Kaiserschnitt sah man dann auch, warum es zum Geburtsstillstand kam: Das Baby hatte sich mit dem Köpfchen so in meinem Becken verkeilt, dass es niemals von alleine raus gekommen wäre. Die Ärzte mussten richtig an ihm ruckeln, um ihn rauszubekommen.

Zum Glück gibt es heutzutage die Möglichkeit des Kaiserschnitts. Er war ein Sternengucker (wie ca. 0,5 – 1% der Babys1), also hintere Hinterhauptslage (normal wäre vordere Hinterhauptslage). Ob das nun der Grund für den Geburtsstillstand war oder vielleicht doch die Form meines Beckens, das blieb offen und sollte mich erst zu meiner zweiten Geburt wieder beschäftigen…

Baby

Auftreten der Symptome

So weit so gut. Endlich war mein Sohn da. Er war gesund und ich war zwar total erledigt und hatte alle Mühe mich wachzuhalten während er auf meiner Brust lag, war aber auch sehr glücklich, dass wir es endlich geschafft hatten und unser wundervolles Baby nun da war.

Das war spät abends an einem Sonntag. Am nächsten Morgen ging es mir (mit Schmerzmittel) so gut, dass ich bereits aufstehen konnte. Erst am Nachmittag merkte ich, dass es unangenehm war, wenn ich mich im Bett aufsetzte, um zu stillen. Auch als die Stillberaterin da war, fiel es mir schwer zu sitzen, da ich vermehrt Kopfschmerzen verspürte, aber auch Nacken- und Rückenschmerzen.

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Am nächsten Morgen (dienstags) ging es mir miserabel. Nachdem ein Arzt da, wurde klar, dass ich an postspinalem Kopfschmerz litt. Mir wurde erklärt, dass beim Legen der PDA ein Nervenkanal im Rückenmark beschädigt wurde, aus dem nun Nervenwasser austrat. Das tut es in aufrechter Position deutlich schneller als im Liegen. Daher ging es mir im Liegen recht gut und ich hatte diese enormen Schmerzen nicht.

Es war ohnehin kein normaler Kopfschmerz. Auch wenn die Erkrankung als postspinaler Kopfschmerz bezeichnet wird, empfand ich den starken Kopfschmerz gar nicht als das schlimmste Symptom. Vor allem der Nackenscherz war richtig eklig und ich hatte das Gefühl mir fällt gleich der Kopf vom Hals runter. Dazu dann noch richtig fiese Rückenschmerzen.

Die Wahrscheinlichkeit für diese seltenen Nebenwirkungen der PDA liegt bei 0,6-1,3%2. Und ja, ich wurde im Anästhesie Gespräch darüber informiert, dass es zu Kopfschmerzen kommen kann. Aber ich dachte mir, ok, Kopfschmerzen habe ich öfters. Aber dass DIESE Schmerzen auftreten können, das hatte ich nicht erwartet.

postspinaler Kopfschmerz

Behandlung

Ich wurden von Seiten der Anästhesie über Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt, nachdem man mir verdeutlich hat, was genau bei mir schief gelaufen war (versehentliches Durchstoßen der harten Hirnhaut (Dura Mater) und dadurch entstandenes Liquorleck.

Als Therapie kamen drei Möglichkeiten in Frage:

  • Warten (in den allermeisten Fällen verschließt sich das Loch innerhalb weniger Tage von selbst)
  • Hochdosiertes Koffein in Tablettenform (bewirkt eine Verengung der Gefäße)
  • Epiduraler Blutpatch (Spritzen von Eigenblut in die Lendenwirbelsäure -> Gerinnung soll das Loch im Nervenkanal schließen)

Außerdem viel liegen und sehr viel trinken. Mir wurde gesagt, dass die Schmerzen – die typischerweise nach 24-48 Std auftreten – in aller Regel nach wenigen Tagen von allein wieder verschwinden. Daher wurde mir erstmal dazu geraten Kaffee/Espresso zu trinken. Außerdem bekam ich Flüssigkeitsinfusionen. Das brachte aber keine Besserung.

Am nächsten Morgen (Mittwoch) wurde mir dann zur Therapie mit Koffein geraten. Bedenken hatte man aber zunächst, dass ich mein Baby dann nicht stillen könne und die Milch abpumpen und verwerfen müsse. Das wurde aber nach Visite des Chefarztes als nicht notwendig erachtet. Also begann ich mit der Einnahme der Koffeintabletten und hoffte auf baldige Besserung. Die trat zunächst auch ein, jedoch wurde es nur etwas besser.

Da es mir im Liegen aber recht gut ging, war ich der Meinung, Tabletten könne ich auch zuhause nehmen und dort würde ich mich auch besser erholen können. Und in ein paar Tagen spätestens wird dann sicher alles gut sein. Also machten wir donnerstags die U2 im Krankenhaus (ich dabei im Rollstuhl, denn laufen und stehen waren noch schwierig, sitzen allerdings auch kaum besser) und fuhren dann freitags nach Hause. Diese Heimfahrt war die ABSOLUTE HÖLLE.

postspinaler Kopfschmerz

Damit ich nicht ewig weit bis zum geparkten Auto laufen musste, wartete ich vor dem Eingang der Klinik, während mein Mann mit dem Baby das Auto holen ging. Allein das dauerte eine gefühlte Ewigkeit und mir kamen die ersten Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war mich selbst zu entlassen, bevor es mir wieder gut ging.

Die Heimfahrt im Sitzen dauerte nochmal 45 Minuten unter fürchterlichen Schmerzen. Endlich Zuhause angekommen legte ich mich sofort auf die Couch und es dauerte eine ganze Zeit lang bis endlich dieser Druck im Kopf und die Schmerzen im Nacken und Rücken etwas nachließen.

Die folgenden beiden Tage nahm ich die Koffeintabletten und Ibus weiter, aber es zeigte sich keine Besserung. Ich war ja in der Annahme, dass sich (wie in den meisten Fällen) das Loch im Nervenkanal innerhalb weniger Tage von selbst schließt, nach Hause gegangen. Ich musste alles im Liegen machen (essen, trinken, stillen). Um mein Neugeborenes konnte ich mich abgesehen vom Stillen nicht kümmern… Aufgrund des hochdosierten Koffeins konnte ich zudem kaum schlafen. Das alles machte die erste eigentlich so schöne und wichtige Zeit mit meinem Baby für mich total kaputt.

Als es mir 8 Tage nach der Geburt noch immer nicht besser ging und auch meine Hebamme mir die Rückkehr in die Klinik empfahl, fuhren wir dort dienstagsmorgens wieder hin. Noch so eine Autofahrt im Sitzen hätte ich mir aber auf gar keinen Fall noch einmal angetan. Ein Krankentransport (wie meine Hebamme empfahl) hätte die Krankenkasse nicht übernommen. Also legte ich mich quer auf die Rückbank unseres Autos, Baby in der Babyschale auf dem Beifahrersitz.

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Blut Patch

In der Klinik wurden wir stationär in einem Familienzimmer aufgenommen und am Nachmittag wurde dann schließlich doch ein Blut Patch durchgeführt. Dazu wurde mir aus der Armvene Blut entnommen. Dieses wurde dann zwischen den 3. und 4. Lendenwirbel injiziert. Bereits beim Spritzen fragte mich der Arzt, ob ich bereits eine Besserung merke. Ich spürte allerdings nur sehr starke Schmerzen, da der ganze Eingriff im Sitzen durchgeführt wurde. Erst abends besserten sich dann schließlich zunächst die Nackenschmerzen. In der Nacht wurden die Rückenschmerzen nochmal richtig heftig, sodass ich mich kaum bewegen konnte.

Auch die mentale Belastung war inzwischen sehr hoch. Ich fragte mich, warum bei mir alles schief lief, die Therapien nicht anschlugen und wie ich weiterhin mein Baby stillen sollte, das sehr oft trinken wollte. Wir fragten also nach PRE-Nahrung und fütterten nun für zwei Wochen zu.

Die Rückenschmerzen wurden am nächsten Morgen besser, die Kopfschmerzen waren aber weiterhin stark. Aber auch das besserte sich einige Stunden später, sodass wir schließlich wieder nach Hause fahren konnten – diesmal sogar im Sitzen. Endlich hatte ich das Schlimmste überstanden, konnte mich in den nächsten Tagen daheim erholen und mich auch endlich um mein Baby kümmern.

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Wie es danach weiterging

Leider wartete aber auch knapp zwei Wochen nach der Geburt dann kein ruhiges Wochenbett auf mich, denn einige Tage später bekam ich Schmerzen an der einen Seite der Kaiserschnittnarbe. Dort hatte sich ein Hämatom gebildet, was wiederum einige Wochen später dazu führte, dass die Narbe wieder aufging. Aber das ist eine andere Geschichte.

Psychisch hatte ich die für mich traumatische Geburt (bzw. eher deren Folgen) zum Glück nach einiger Zeit gut verarbeiten können. Auch wenn ich mich immer wieder fragte, warum ich bei all diesen seltenen Dingen überall HIER gerufen haben musste.

Auswirkungen auf Geburt Nr. 2

Das Ganze holte mich schließlich wieder ein, als ich kurz vor meiner zweiten Geburt stand. Der Gedanke, dass wieder ein Kaiserschnitt nötig sein würde mit einer Betäubung im Rückenmark, machte mir Angst. Die Alternative Vollnarkose kam wegen vieler Nachteile für mich nicht in Frage und so wagte ich die natürliche Geburt nach Kaiserschnitt (VBAC) und hoffte sehr, dass diesmal alles gut gehen würde. Auch wenn es einfach nur Pech war, dass ich den postspinalen Kopfschmerz erlitten hatte und ich niemandem dafür die Schuld gab, so wollte ich mein zweites Kind dennoch nicht im selben Krankenhaus bekommen und entschied mich für eine andere Geburtsklinik.

postspinaler Kopfschmerz

Tja, was soll ich sagen. Auch dieses Mal verlief die Geburt alles andere als schön. Einleitung 7 Tage nach Termin, Geburtsstillstand nach vielen Stunden sehr schmerzhafter Wehen, unruhige Herztöne und dadurch keine Schmerzmittelgabe möglich, Lachgas als Alternative nicht verfügbar – erst im Nebenkreißsaal im Einsatz und dann Gerät einfach kaputt =( Man rät mir zur PDA, die ich kategorisch ablehne.

23 Stunden nach Einleitungsbeginn waren die Worte der Oberärztin: „Wir sind hier am Ende.“ Eiliger Kaiserschnitt. Ich bitte um einen erfahrenen Anästhesisten. Dieser kommt auch und erklärt mir, während ich für den OP fertig gemacht werde, warum das Risiko für Postspinalen Kopfschmerz nach Spinalanästhesie geringer ist, als nach der Periduralanästhesie, zeigt mir sogar die Nadeln (geringerer Durchmesser, atopische Spitze). 

Bis der kleine Mann draußen war dauerte es nicht lange, aber das Zunähen rund 50 Minuten, da alles sehr vernarbt war. Die Ärzte teilten mir mit, dass es kurz vor Gebärmutterdurchbruch war, die alte Naht an der Gebärmutter war also sehr dünn und die Wehen hatten sie fast zum Reißen gebracht. Was für ein Glück wir hatten, dass der Kaiserschnitt rechtzeitig gemacht wurde! Eine Ruptur ist ein absoluter Notfall und kann schnell lebensgefährlich werden für Mutter und Kind. Ich dürfe auch bei einer weiteren Schwangerschaft auf keinen Fall mehr Wehen haben, wurde mir gesagt. Sollten wir weiteren Nachwuchs planen, würde bei spätestens 37+0 ein Kaiserschnitt gemacht. Aber wir sind ohnehin fertig =)

Dieses Mal ging bei der Anästhesie glücklicherweise alles gut, sodass mir ein weiteres Mal postspinaler Kopfschmerz erspart blieb. So konnten wir schließlich zweieinhalb Tage später mit unserem Baby nach Hause zum großen Bruder fahren und durften ein schönes Wochenbett als nun 4-köpfige Familie erleben =)

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Was ich rückblickend anders gemacht hätte

Wenn du es geschafft hast bis hierher zu lesen, dann bist du vielleicht in einer ähnlichen Situation wie ich damals und dir schwirren viele Fragen durch den Kopf. Rückblickend hätte ich doch einiges anders machen sollen. Statt auf die Wirkung der Koffeintabletten zu setzen, wäre der direkte Blut Patch die bessere Entscheidung gewesen. Und auch die Klinik zu verlassen bevor es mir wieder gut ging, war eine echt blöde Idee. Bei der zweiten Geburt hätte ich mich nicht so auf die natürliche Geburt versteifen sollen, die ich unbedingt wollte. Mit einem geplantem Kaiserschnitt hätte ich mir einiges erspart. Andererseits hätte ich mich so vielleicht immer gefragt, ob die natürliche Geburt nicht doch geklappt hätte…

Ich hoffe mein Erfahrungsbericht hilft dir in irgendeiner Art und Weise, wenn du auch gerade betroffen bist. Ich hoffe auch ein kleines bisschen für mehr Aufklärung und Sensibilität gegenüber diesem Thema beitragen zu können. Warum spricht eigentlich niemand darüber? Warum hört man in der Schwangerschaft nichts davon, dass DAS bei einer PDA passieren kann?! Diese Fragen kamen mir seither so oft in den Kopf.

Hast du auch Erfahrungen mit Postspinalem / Postpunktionellem Kopfschmerz gemacht? Hast du Fragen oder sonst etwas, was du gerne mit uns teilen möchtest? Lass es uns in den Kommentaren wissen oder schreib uns sehr gerne eine Mail <3

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Katrin von Unser-Familien-Blog

2 Gedanken zu „Postspinaler Kopfschmerz – Erfahrungsbericht“

  1. Liebe Katrin,
    erstmal Danke! dass du so offen deine Erfahrungen im Internet teilst. Ich habe alles so wie du bei meiner ersten Entbindung erlebt. Ich bin komplett traumatisiert. Nur der Unterschied ist, dass bei mir die Diagnose von Krankenhaus vertuscht wurde. Ich erlitt diese höllische Schmerzen 5 Tage ohne zu wissen was es wirklich ist und was wirklich hilft. Es war die absolute Hölle für mich. Ich wurde mit Schmerzen entlassen, bin kollabiert, dehydriert. Schließlich vom Krankenhaus zum anderen Krankenhaus wie ein Objekt transportiert, während mein Baby Zuhause bei meiner Mama war. Ich hatte nicht mal die Kraft abzupumpen. Es ist alles herzzerbrechend. Ich habe die richtige konservative Therapie im einem anderem Krankenhaus bekommen, dies aber nach 7 Tagen. Nach 10 Tagen wurde es besser. Aber psychisch lässt mich es nicht los.

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    • Herzlichen Dank für deinen Kommentar! Ich habe Tränen in den Augen beim Lesen…
      Es tut mir sehr Leid, dass du so schlimme Erfahrungen machen musstest und die Klinik sogar versucht hat es zu vertuschen. Ich hatte in den ersten Tagen sehr viel gegoogelt und wollte alles über diese Erkrankung lesen. Furchtbar, wenn du da noch nicht mal wusstest, was bei dir schief lief. Kein Wunder, dass es dich nicht loslässt. Ich hoffe sehr du findest einen Weg alles zu verarbeiten. Fühl dich gedrückt!

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